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Eingewachsene Zehennägel – ein Problem, das auch Kinder betrifft!

Ein eingewachsener Zehennagel bei Kindern kann sich je nach Schweregrad unterschiedlich äußern:

In der Anfangsphase kann es zu leichten Berührungsschmerzen und Rötungen um den Nagel kommen.

Allmählich können die Symptome zunehmen: Schwellung, Eiter, starke, anhaltende Schmerzen und erhöhte Temperatur.


Bei Säuglingen ist die Diagnose am schwierigsten. Das Kind kann pingelig und weinerlich werden, aber es ist schwierig festzustellen, was genau diese Symptome verursacht, bis offensichtlichere Symptome auftreten.

Bei einem einjährigen Kind, das bereits kommunizieren kann, ist es einfacher, das Problem zu identifizieren.


Eingewachsene Zehennägel bei Kindern können verschiedene Ursachen haben:


- Falsches Nageltrimmen.

- Trauma des Nagels: Der Nagel kann sich verformen und in das umgebende Gewebe einwachsen, z. B. wenn er getroffen oder gequetscht wird.

- Zu enge oder schlecht sitzende Schuhe.

- Tragen von engen Socken, Strumpfhosen.

- Genetische Veranlagung: Manche Kinder neigen aufgrund erblicher Faktoren wie der Nagelstruktur oder der Haut um den Nagel eher zu eingewachsenen Zehennägeln.


Es ist wichtig, die Ursache für den eingewachsenen Zehennagel Ihres Kindes zu ermitteln und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um dies zu verhindern.

Regelmäßiges und richtiges Nagelschneiden, die Wahl des richtigen Schuhwerks und die Pflege der Fußhygiene können eingewachsenen Zehennägeln bei Kindern vorbeugen.


Wie geht man mit dem Problem um?

Bei Fußproblemen ist es am besten, einen Podologen aufzusuchen, der auf diese Art von Beschwerden spezialisiert ist.

Geeignete Behandlungen, die von einem Spezialisten durchgeführt werden, ermöglichen es Ihnen, die Beschwerden effektiv zu beseitigen und fortgeschrittenere Eingriffe zu vermeiden. Bei kleinen Kindern kann die Durchführung dieser Eingriffe aufgrund der Schmerzen schwierig sein und viel Geduld erfordern.

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